
Gilt als das größte (meistfrequentierte) Kiterevier Europas.
Am Brouwersdam ist man Gezeitenunabhängig, wobei einige kurz vor oder nach NW bei hoher Tide auf den "Pfützen" am Strand fahren um glattes Wasser zu haben, andere im tiefen Wasser die moderaten Wellen ihre Beine massieren lassen.
Die Wellen sind wegen einer recht großen Sandbank vor der Bucht sehr stark gebrochen und wenig Energiereich. Der Brouwersdam ist kein Brandungsrevier, aber auch kein Flachwasserspot und damit ein idealer Einstieg ins "richtige" Kiten.
Bei Niedrigwasser ist der Brouwersdam wegen mehreren hundert Metern plattem Sand einer der sichersten Kitespots weltweit. Eine Sandbank liegt vor de Kous linkerhand. Dort schult auch die Ortsansässige Schule. Man muss nur vor einem Volleyballfeld, 1 Strandtents (aufgestelzten Restaurants) und Passanten ausweichen. Bitte beachtet die durch Bojen abgetrennte Badezone
Geheimtipp für Aufsteiger. Allerdings oft sehr voll und bei SW W NW sehr unangenehm weil die Badezone den Spot einengt. Polizei und Wasserwacht überprüfen die Badezone vor allem in der Hochsaison von anfang Mai bis ende September. In der Nebensaison wird Kiten in der Badezone geduldet. Viel Strandbesucher meiden aus irgend einem Grund (Gefahrensucher) die Badezone und schwimmen gern zwischen den Kitern.
Mein Tipp: vor dem "de Kous" kiten, im "de Kous" abfeiern. (Klaus was feierst du den da? - gefeiert wird in Sharendike im Surf Inn!)
Achtung alles was rechterhand von de Kous aus aufs Wasser blickend ist Badezone!!! Es liegen gelbe Bojen auf dem Strand und im Wasser. Außerhalb der Bojen darf gekitet werden.
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Besonders schön ist der Spot wenn bei Westwindlage und Springflut der gesamte Strand unter Wasser steht. Man fährt dann vom Flachwasser aus direkt in die Welle und umgekehrt.